Mein Weg

Nach längerer Zeit des Suchens habe ich seinerzeit mein Studium als Sozialpädagogin abgeschlossen und arbeite bis heute sehr gern in diesem vielseitigen Bereich. Gleichzeitig hat mich mein Weg aus persönlichen und beruflichen Gründen in den letzten Jahren immer tiefer zu den Themen Psychotherapie, Körper und Trauma geführt.

 

Prägend für meinen Werdegang war sicher zum einen der frühe Verlust meiner Mutter in den 1970er Jahren. Ein einschneidendes Erlebnis. Mein Leben war nicht mehr wie vorher. Erst nach und nach konnte ich es zulassen, Trauer und Wut zu fühlen und mich wieder mit mir selbst und meinem Körper zu verbinden. Doch auch das Aufwachsen in den 1960er Jahren, in denen ich geboren bin, das weiß ich heute, hat Spuren hinterlassen.

 

Schon früh habe ich mich auf die Suche nach Lebendigkeit, Erfüllung und Sinn gemacht. Nach mehr Verbundenheit und dem Ankommen in mir selbst. Habe mich mit Körpertheater, Tanz, ersten Schritten im Yoga und anderen kreativen Ausdrucksformen beschäftigt. Immer in der Gewissheit, dass das Leben noch mehr für mich bereithält!

 

Meine Lebensthemen tauchen immer mal wieder auf, aber durch viel innere Arbeit und die Begleitung von besonderen Menschen an meiner Seite habe ich gelernt, fürsorglicher, aufmerksamer und freundlicher mit mir selbst umzugehen. Und auch mit meinen Schatten zu leben.

 

Ich liebe das Leben mit all seinen Farben! Auch wenn es mal mehr und mal weniger bunt ist.