Mein Ansatz

Herzstück meiner Arbeit bildet die Methode Somatische Emotionale Integration®, eine  bindungs- und körperorientierte Form der Psychotherapie.

 

Dieser Ansatz ist nicht konfrontativ. Wir bewegen uns auf der Empfindungsebene des Körpers. Es geht darum, wahrzunehmen, was im Körper passiert und dieses so in Worte zu fassen, dass mit der Körperempfindung gearbeitet werden kann, ohne dass es zu einer emotionalen Überflutung kommt. Das Lesen und Einordnen von Körpersignalen hat großen Anteil daran, wie wir mit Stress und unangenehmen Gefühlen oder Situationen umgehen können, aber auch ob wir Freude und Lebendigkeit zulassen können. Je besser wir unseren Körper spüren, umso besser können wir lernen, uns emotional zu regulieren und zu erfassen, was wir in diesem Moment brauchen.

 

Die Fähigkeit, uns selbst zu regulieren, ist eine wesentliche Grundlage, um uns im Leben zurechtzufinden und es aktiv zu gestalten. Eine gute Selbstregulation hilft uns, starke Emotionen zu steuern (z.B. durch Selbstberuhigung und Entspannung), unsere Aufmerksamkeit zu halten und gelassener mit Stress umzugehen. Auch die Fähigkeit, Impulse und kurzfristige Bedürfnisse für ein längerfristiges Ziel zurückstellen zu können, gehört dazu. Um Selbstregulation zu lernen brauchen wir eine verlässliche Bezugsperson, die uns beim beruhigen hilft und fürsorglich und liebevoll mit uns in Kontakt und Resonanz geht. Die Grundlagen der Selbstregulation bildet sich in den ersten drei Lebensjahren aus, doch auch in späteren Lebensjahren ist es möglich, diese Fähigkeit zu erweitern.

 

Ich biete Ihnen einen geschützten Raum für das, was sich durch den Körper zeigen möchte. Sie können Ihre Stärken, Ihre Lebendigkeit und Ihre Ressourcen wiederentdecken. Und sie können lernen, sich besser wahrzunehmen, zu regulieren sowie belastende Lebensereignisse zu integrieren und zu verarbeiten.